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    Analerotik

    Analerotik

    Vaginal, oral und anal, der weibliche Körper hat drei Öffnungen, in denen Er Ihr Freude bereiten kann, und sich selbst natürlich genauso. Ihm fehlt eine der drei Öffnungen, statt der Vagina hat er allerdings seinen Penis, den oft zitierten Freudenstab, der in eine der drei weiblichen und ebenso in eine der beiden männlichen Öffnungen lustvoll eingeführt werden kann. Ach – was ist es doch schön, dass Er immer wieder seinen Freudenstab benutzt, um sich, seiner Partnerin und ebenso seinem Partner höchste Lustgefühle zu verschaffen. Das Ausströmen des Samens in eine der möglichen Öffnungen verschafft allen Beteiligten höchste Lustgefühle. Und je öfter es geschieht, desto besser wirkt es sich auf die Gesundheit aller Beteiligten aus. Erfüllter Sex wirkt lebensverlängernd, stärkt den Kreislauf und verhindert somit einen Herzinfarkt. Sex macht also nicht nur Freude, er dient der Gesundheit in höchstem Maße, wie wissenschaftliche Studien einwandfrei belegen. Je mehr Sex umso gesünder, mag die Devise lauten. Und die Analerotik spielt dabei eine wichtige Rolle.

    Erotik in der Geschichte

    Sicher ist Analsex etwas Schönes. Seit Jahrtausenden wird er weltweit betrieben, genossen, geliebt und verteufelt. Die ursprüngliche Bedeutung von Sex liegt in der Erhaltung der Spezies. Nur durch Sex gelingt der Austausch der männlichen und weiblichen Erbinformationen, der letztendlich neues Leben entstehen lässt. Allerdings suchte der stets wissbegierige Mensch schon sehr früh nach Alternativen, die seiner Freude dienen konnten. Um Sex nicht zur Monotonie werden zu lassen, erweiterte der Mensch schon in seiner fünften Generation die Monogamie zur Polygamie.

    Der Pharao im alten Ägypten heiratete eine beliebige Anzahl von Frauen, mit denen er Kinder zeugte. Über seine Sexualpraktiken ist nichts überliefert. Auch das Kamasutra, das im dritten Jahrhundert unserer Zeitrechnung in Indien entstand, berichtet nichts über Analerotik. Viele schöne Stellungen werden zwar beschrieben, aber es handelt alles nur von vaginalem Geschlechtsverkehr. Es kann also nur vermutet werden, dass Analverkehr schon immer zu den angenehmsten Sexualpraktiken zählte, man darüber jedoch nicht berichtete.

    Es ist nicht überliefert, seit wann Analverkehr zu höchstem Lustgewinn führt. Der Islam und das Christentum waren sich einig, Analverkehr wurde als Sünde und somit als verwerflich betrachtet. Noch heute wird Analverkehr in vielen Ländern bestraft, im Iran und in Saudi-Arabien sogar mit dem Tode, wenn er unter männlichen Homosexuellen stattfindet.

    Analerotik heute

    Heute ist Analerotik ein beliebtes und bei uns erlaubtes Spiel, das immer mehr Anhänger findet. Der Grund mag darin liegen, dass das Internet Informationsmöglichkeiten früher ungeahnten Ausmaßes bietet. Man braucht nur zu googeln und schon hat man kostenlose Beschreibungen, Anleitungen, ja sogar Videos. Heute hat jeder Zugang zum Internet und da ist es kein Wunder, dass er oder sie sich zunächst ganz allein über Dinge informieren, die als interessant und nachahmenswert erscheinen. Heute ergeben Studien die Aussage, dass etwa 50% der Deutschen bereits Erfahrungen mit Analerotik haben und dies offen zugeben.

    Wie immer in der Geschichte gilt auch hier, dass sich Schönes und Angenehmes durchsetzt. Der Künstler Jeff Koons erzielte mit seinen beiden künstlerischen Darstellungen von Analerotik „Distance“ und „Red Butt“ Preise von 369.000 US$ und 520.000 US$ und machte damit diese schöne Sexvariante gesellschaftsfähig und ihn selbst zu einem reichen Mann.

    Wie geht es?

    Die Anal-Öffnung ist enger als die Vagina, was allein schon eine Reizsteigerung und einen erfüllteren Orgasmus bedeuten kann. Bevor es jedoch „zur Sache“ gehen kann, sollten einige Vorbereitungen getroffen werden. Da diese Vorbereitungen zusammen mit dem oder auch den Partnern getroffen werden, ist die gemeinsame Beschäftigung schon ein Präludium, ein Vorspiel der schönsten Art.

    Analerotik braucht eine recht lange Vorbereitung. Wer zu sehr drängt, der wird möglicherweise ganz von dem schönen Spiel ausgeschlossen. Wichtig ist auch zu wissen, dass Hygiene hier einen ganz besonders hohen Stellenwert hat. Der Sex wird besser, wenn der Darm vorher entleert wird, dann stört ein plötzlich sich einstellender Drang das schöne Spiel nicht. Danach sollte eine intensive Reinigung des Darms mit einer Analdusche oder sogar mit einem Analduschstab erfolgen. Die Feuchtigkeit der Vagina, die ein leichtes Gleiten des erigierten Penis in die Scheide ermöglicht, gibt es bei dem Darmausgang nicht, hier muss immer ein Gleitmittel benutzt werden. Am Anfang kann es auch empfehlenswert sein, ein Analspray zu benutzen. Das Spray stoppt eine Überempfindlichkeit und steigert somit das Vergnügen.

    Die Frage, ob ein Kondom benutzt werden soll, ist umstritten. Sicherer ist es auf jeden Fall, da der Darmbereich sehr empfindlich ist. Eine Verletzungsgefahr und somit eine mögliche Ansteckungsgefahr ist immer gegeben. Nur wenn man den Partner schon lange kennt und über seinen Gesundheitszustand informiert ist, kann auf ein Kondom verzichtet werden, was sicherlich einen höheren Lustgewinn verspricht.

    Nach dem diese Vorbereitungen getroffen sind, kann der eigentliche Analsex beginnen. Zunächst kann man sich mit einem Finger dem Schließmuskel nähern. Man spürt somit schnell, ob der Partner zum Analsex bereit ist. Und wieder ist Geduld gefragt. Je behutsamer der Darmausgang liebkost wird, umso schöner kann das spätere Eindringen des Penis sein. Ganz allmählich wird sich die Lustöffnung immer mehr erweitern, bis dann der Penis eingeführt wird und beide Partner in den Himmel schönster Erotik entführt werden. Dort möglichst lange zu verweilen, ist das Allerschönste, was Sex ermöglichen kann.

    Nie waren wir uns näher

    Beide Partner werden schnell spüren, dass sie nie das Gefühl hatten, sich näher gewesen zu sein. Die gemeinsame Bereitschaft etwas für sie bisher Außergewöhnliches genossen zu haben, wird ihre Gefühle füreinander stärken, wird ihrer Liebe neuen Aufschwung geben.

    Noch mehr Lust zu dritt oder mehr

    In gereiften Partnerschaften kann Analerotik mit mehr als einem Partner ganz neue Perspektiven der Lust eröffnen. Wenn man sich einig ist, alle Voraussetzungen wie die der Hygiene und der Geduld zu erfüllen, muss man sich nicht scheuen, anal zu verkehren. Ein männlicher Partner auf dem Rücken, die Dame liegt auf dem Rücken auf ihm und ein weiterer Mann ermöglichen ihr, einen Penis in der Vagina, einen weiteren anal zu genießen. Und wenn sie dann noch ein drittes Glied mit ihren Lippen verwöhnen darf, dann hat sie den Himmel der Gefühle erreicht.

    Analerotik kann etwas Wunderschönes sein, wenn man sich an die Regeln hält. Einen Einblick in die Produktvielfalt erhalten Sie in den Kategorien rund um das Thema Analerotik.